«ŠKODA NEWS»

 25 Jahre ŠKODA in der Schweiz: eine tschechisch-schweizerische Erfolgsgeschichte
25 Jahre ŠKODA in der Schweiz: eine tschechisch-schweizerische Erfolgsgeschichte

25 Jahre ŠKODA in der Schweiz: eine tschechisch-schweizerische Erfolgsgeschichte

26. 1. 2017

​​ŠKODA feiert sein 25-jähriges Schweizer Jubiläum. Die seit Januar 1992 durch die AMAG importierte tschechische Automarke startete in der Schweiz mit bescheidenen 60 Fahrzeugen. Ein Vierteljahrhundert später verkauft ŠKODA in der Schweiz jährlich rund 20‘000 Neuwagen und ist aus dem schweizerischen Strassenbild nicht mehr wegzudenken. Der Startschuss für diese beispiellose Erfolgsgeschichte fiel 1991 mit dem Zusammenschluss des tschechischen Automobilherstellers ŠKODA AUTO und Europas grösstem Automobilkonzern Volkswagen AG - eine der gelungensten Verbindungen der Automobilgeschichte. Damit wurde auch der Grundstein für die bis heute andauernde Erfolgsstory der Marke ŠKODA in der Schweiz gelegt. Am 1. Januar 1992 unterzeichnete AMAG Firmengründer Walter Haefner den Importvertrag mit ŠKODA AUTO.​

Der Autopionier und Gründer der AMAG, Walter Haefner erkannte 1991 nach dem Zusammenschluss des grössten europäischen Automobilbauers Volkswagen AG und der 1895 gegründeten tschechischen Traditionsmarke ŠKODA sofort die Chancen, die sich mit dieser Marke für die Schweiz boten. 1992 unterzeichnete er den Importvertrag für die AMAG, die im ersten Verkaufsjahr unter dem Namen Amoda total 60 Fahrzeuge der Modelltypen ŠKODA Favorit und ŠKODA Forman in die Schweiz importierte. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten in den ersten Jahren zeigte die Kurve von ŠKODA bald stetig nach oben. Bereits im Jahr 2003 verkaufte ŠKODA in der Schweiz rund 4500 Neuwagen und unter dem Konzerndach der Vo​lkswagen AG erweiterte ŠKODA ihre Modellpalette in den folgenden Jahren von anfangs nur einem Modell auf aktuell sieben Modellreihen.

Ein wichtiger Meilenstein war 1996 die Lancierung des ŠKODA OCTAVIA, der bei den Schweizer Autokäufern grosses Interesse weckte. Der eigentliche Paukenschlag erfolgte dann 1999 mit dem ŠKODA OCTAVIA 4x4 TDI, der den Nerv der Zeit genau traf und perfekt auf die Bedürfnisse der schweizerischen Kundschaft zugeschnitten war – kein Wunder, avancierte der OCTAVIA bald zum Verkaufsschlager in der Schweiz. 2004 lancierte ŠKODA mit der zweiten Generation des OCTAVIA den noch erfolgreicheren Nachfolger, dessen sportliche RS-Version ebenfalls ein positives Echo bei den Schweizer Kunden auslöste. Im Sommer 2013 rollte dann die dritte, bisher erfolgreichste Version des OCTAVIA auf die Strasse. Der aktuelle OCTAVIA war letztes Jahr zum wiederholten Mal in Folge das zweitmeistgekaufte Auto, der meistgekaufte Kombi und das beliebteste Flottenfahrzeug in der Schweiz. Nun erhält der Bestseller eine umfassende Überarbeitung und Aufwertung. Das „Herz“ der Marke ŠKODA tritt mit einer neu gestalteten Front- und Heckpartie an, bietet Fahrerassistenzsysteme mit neusten Technologien, hochmoderne Lösungen im Bereich Infotainment und Konnektivität sowie neue Ausstattungen auf hohem Niveau. Damit unterstreicht der OCTAVIA erneut seine einzigartige Stellung in dieser Fahrzeugklasse. Der erneuerte OCTAVIA kommt ab kommendem März zu den schweizerischen ŠKODA Händlern.

Nebst dem OCTAVIA, der praktisch zum Inbegriff für die Marke geworden ist, bietet ŠKODA jedoch noch Einiges mehr. Unter anderem den aussen kompakten und innen geräumigen, pfiffig gestylten FABIA. Der Kleinwagen fand nach seiner Einführung 1999 schnell grossen Anklang beim Schweizer Publikum und erreichte auf Anhieb eine starke Position im Markt. 2007 folgte die zweite Generation des FABIA und entwickelte sich rasch zum zweiten Standbein der Marke. Der seit 2015 erhältliche neue FABIA der dritten Generation ist als Schrägheck- und als Kombiversion erhältlich und macht gegenwärtig rund 20 Prozent aller ŠKODA Neuwagenverkäufe in der Schweiz aus.

Mit dem SUPERB wagte ŠKODA im Jahr 2001 den Einstieg in die gehobene Mittelklasse. Während der ersten Generation der grosse Erfolg noch verwehrt blieb, trumpfte die zweite Generation des SUPERB im Jahr 2008 bereits mit innovativer Technik und cleveren Detaillösungen auf. Die dritte Generation, die 2015 von den Produktionsbändern lief, ist das unbestrittene Flaggschiff der Marke und begeistert mit einem ausdrucksstarken, dynamischen Design sowie neusten Sicherheits- und Assistenzsystemen. Der neue SUPERB erfreut sich hierzulande nebst der am häufigsten georderten Kombiversion auch als elegante fünftürige Limousine mit ganz öffnender Heckklappe grosser Beliebtheit.

2009 erhielt ŠKODA mit dem YETI eine weitere Modellreihe. Dieser sorgte auf Anhieb für Furore im Segment der kompakten SUV – mit kompakten Aussenmassen und ökonomisch wie ökologisch vernünftigen Eckwerten überzeugte er die Schweizer Kundschaft. Das Facelift im Jahr 2014 bescherte dem YETI eine markantere Front und neue Scheinwerfer sowie ein neu gestaltetes Heck, was seine Allrounder-Eigenschaften auf und neben der Strasse noch stärker hervorhebt. Ende Jahr folgt die neue YETI Modellgeneration, die sowohl punkto Design als auch technisch neue Wege gehen wird.

Mit dem CITIGO brachte ŠKODA 2012 ihren ersten Citycar auf den Markt und mit dem RAPID Spaceback 2013 ihr erstes Kurzheck-Modell im Kompaktsegment, das durch sein frisches Konzept und Design auch junge Kundengruppen anspricht.

2017 wird für ŠKODA das Jahr der SUV-Produktoffensive. Den Anfang macht der ŠKODA KODIAQ, das erste grosse SUV von ŠKODA, der sich bereits jetzt als Volltreffer erweist. Die zahlreichen Vorbestellungen sowie die vielen positiven Publikumsreaktionen seitens Interessenten und der Fachpresse sprechen für sich. Der KODIAQ feiert Anfang März seine Schweizer Markteinführung. Im November folgt dann der neue YETI.

Doch nicht nur bei den SUV zündet ŠKODA ein Neuheitenfeuerwerk: Mit dem überarbeiteten OCTAVIA, RAPID Spaceback und CITIGO bringt die tschechische Erfolgsmarke im laufenden Jahr ihre umfassende Modellpalette auf den neusten Stand.

Von 60 importierten Fahrzeugen vor 25 Jahren zu über 21‘000 verkauften Fahrzeugen in der Schweiz im vergangenen Jahr – ŠKODA hat sich vom Nischenplayer zum Bestseller entwickelt. Weltweit hat die tschechische Marke letztes Jahr zum dritten Mal in Folge über eine Million Fahrzeuge abgesetzt und in der Schweiz belegte ŠKODA mit einem Marktanteil von 6,6 % den 4. Markenrang. Das Rekordergebnis von 2016 unterstreicht, dass die junge und moderne ŠKODA Modellpalette die Attraktivität der Marke im letzten Jahr weiter steigern konnte. Das zunehmend emotionale Design, aktuellste Automobiltechnik und die vielen praktischen Vorteile eines ŠKODA begeistern bisherige und neue Kundengruppen. Mit insgesamt elf Modellneuheiten im Jahr 2017 soll dieser Trend weiter fortgesetzt werden.

Zwischen ŠKODA, der Marke mit dem geflügelten Pfeil und der Schweiz besteht seit jeher eine ganz spezielle Verbindung. Der Erfolg von ŠKODA in der Schweiz beruht auch darauf, dass sich ŠKODA und die Schweizer gemeinsame Werte und die gleiche Mentalität teilen: Qualität, Verstand, Vielseitigkeit und Flexibilität sowie Überzeugung durch Leistung, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit. Dafür stehen auch die offiziellen Schweizer ŠKODA Händler und Servicepartner und sorgen täglich für eine besondere, familiäre Kundennähe der sympathischen Marke. Diese Eigenschaften prägen auch den Claim von ŠKODA für die Schweiz „ŠKODA. Made for Switzerland“.

Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums von ŠKODA in der Schweiz hat ŠKODA das Sondermodell ‚Swiss Line 25‘​ lanciert, welches für verschiedene Modelltypen erhältlich ist und einen Kundenvorteil von bis zu CHF 4200.- bietet (mehr Informationen unter http://www.skoda.ch/models/skoda-swissline ).

Verkaufszahlen von ŠKODA in der Schweiz 2016

  1. OCTAVIA: 10‘014 verkaufte Fahrzeuge (seit 1996, drei Modellgenerationen)
  2. FABIA: 3539 verkaufte Fahrzeuge (seit 1999, drei Modellgenerationen)
  3. YETI: 1902 verkaufte Fahrzeuge (seit 2009, Facelift 2014)
  4. SUPERB: 1818 verkaufte Fahrzeuge (seit 2001, drei Modellgenerationen)
  5. RAPID / RAPID Spaceback): 1120 verkaufte Fahrzeuge (seit 2012)
  6. CITIGO: 186 verkaufte Fahrzeuge (seit 2012)​